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VERANSTALTUNGEN... / Sa 28.10. - Mi 17.11.22 / Baloise Session Basel BS
« Letzter Beitrag von Markus am 21. November 2021, 10:44:04 »
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VERANSTALTUNGEN... / Sa 29.10. - So 13.11.22 / Basler Herbstmesse BS
« Letzter Beitrag von Markus am 21. November 2021, 02:59:02 »

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MOTORRAD... / Jacques Cornu Fahrtrainings 2022
« Letzter Beitrag von Markus am 03. November 2021, 16:37:32 »
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Allerlei... / E-Autos zu gefährlich in Tiefgaragen
« Letzter Beitrag von Markus am 30. Oktober 2021, 13:26:23 »
Keine E-Autos im Parkhaus
In Leonberg nahe Stuttgart müssen die Stromer im Parkhaus Altstadt, laut Darstellung der Stadt „der beste Ausgangspunkt für einen Besuch in unserer historischen Altstadt“, draussen bleiben. „Aus brandschutzrechtlichen Gründen ist momentan die Zufahrt ins Parkhaus Altstadt für E- und Hybridfahrzeuge nicht gestattet“, teilt die württembergische Stadt lapidar mit.

Höchste Gefahr
Und jetzt haben auch Betreiber der Tiefgarage Stadtmitte im oberfränkischen Kulmbach Nägel mit Köpfen gemacht. Dort war im September vergangenen Jahres ein Auto in Brand geraten – wohlgemerkt, ein klassischer Verbrenner. Das Fahrzeug konnte erfolgreich gelöscht werden. Jetzt wurde die Garage wiedereröffnet, allerdings mit einem Einfahrtverbot für Elektro- und Hybridautos. Und das hat seinen Grund: E-Autos brennen zwar nicht sonderlich oft, aber wenn sie Feuer fangen, herrscht allerhöchste Gefahr.

Kaum zu löschen
Zum Löschen von E-Autos ist viel Wasser nötig. Zudem können sich die Akkus – unter sehr hoher Hitzeentwicklung und Ausstoss giftiger Dämpfe – über Stunden oder Tage hinweg immer wieder neu entzünden. Deshalb versenken Einsatzkräfte brennende E-Autos teilweise in riesigen Wassercontainern. Doch die sind so gross wie ein Lastwagen und passen nicht in Parkgaragen. Also drohen unkontrollierbare Brände mit potenziell katastrophalen Schäden an der Gebäudestatik.

Bekanntes Phänomen
Das Phänomen, dass sich E-Autos selbst entzünden, ist keineswegs unbekannt. Erst am Wochende vom 13./14. Februar 2021 ist im deutschen Felsberg ein nagelneuer VW Golf GTE aus heiterem Himmel in Brand geraten. Die Passagiere konnten sich gerade noch aus dem Plug-In-Hybrid mit grossem Lithiumionen-Akku retten. Aber die Feuerwehr hatte grosse Mühe das Feuer zu löschen. Der erst 300 Kilometer gelaufene Wagen musste letztlich in einen Spezialcontainer verfrachtet werden. Den Knall der explodierenden Batterie hörte man nach Angaben der „Hessisch Niedersächsischen Allgemeinen“ kilometerweit.

Brenzlig für Passagiere
Stehen E-Autos erst einmal in Brand, ist es oft nicht möglich, Passagiere zu retten, die sich nicht mehr selbst befreien können. Und zwar nicht nur wegen der extrem hohen Temperaturen der brennenden Akkus, sondern auch wegen der Gefahr von Lichtbögen und Stromschlägen von bis zu 1000 Volt. Weitere Brandgefahren gehen von Ladestationen aus.

Tiefgaragen in Wohngebäuden?
Es bleibt abzuwarten, ob und wie andere Städte auf die Gefahr reagieren. Ferner ist spannend, wie Eigentümer von Wohngebäuden mit Tiefgarage künftig mit dem Thema umgehen. Möglicherweise orientieren sich einige von ihnen an den weit verbreiteten Einschränkungen für Fahrzeuge mit Gasantrieb, obwohl sich diese Fahrzeuge sehr viel einfacher löschen lassen als brennende E-Autos.

Quelle: moto.ch

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Idioten Ecke / Energieknappheit: Bund kann uns zum Stromsparen zwingen
« Letzter Beitrag von Markus am 18. Oktober 2021, 12:53:32 »
Ein Strommangel gilt derzeit neben der Pandemie als grösste Gefahr für die Schweiz. Denn der Strom könnte in Zukunft schon bald knapp werden.
Weil das Rahmenabkommen mit der EU gescheitert ist, will diese kein Stromabkommen mit der Schweiz schliessen. Bern versucht nun eine
Vereinbarung auszuhandeln, aber trotzdem könnte es uns im Winter an elektrischer Energie mangeln.

Firmen können gezwungen werden, Strom zu sparen.
Laut «NZZ am Sonntag»erhalten rund 30’000 Firmen bis Ende November eine Stromspar-Broschüre. Die Unternehmen werden darin instruiert,
wie sie sich im Fall einer Strommangellage verhalten müssen – und aufgefordert, sich Gedanken zu machen, wie sie Energie sparen können.
Die Lage ist klar: Der Bund kann die Firmen sogar dazu zwingen, ihren Stromverbrauch zu reduzieren. Das steht in einer Broschüre, die der
«NZZaS» vorliegt. Diese wird allen Firmen zugestellt, die jährlich mehr als 100’000 Kilowattstunden Strom verbrauchen.

Bund kann Rolltreppen und Klimaanlagen verbieten.
In der Broschüre steht, was passiert, falls die Nachfrage nach Strom das Angebot übersteigen sollte: Zuerst würde die Bevölkerung zum Sparen angehalten,
(ENDE MIT E-AUTOS LADEN) dann könnte der Bundesrat den Betrieb von Schwimmbädern, Klimaanlagen oder Rolltreppen verbieten. In einem dritten Schritt
könnte er den Strom für die Wirtschaft kontingentieren. «Denkbar sind je nach Schwere der Mangellage verbindliche Reduktionsziele von 10 bis 30 Prozent»,
sagt Susanne Weidmann von Ostral. Die Organisation hat der Verband der Schweizerischen Elektrizitätsunternehmen im Auftrag des Bundes ins Leben gerufen,
um das Land auf eine mögliche Strommangellage vorzubereiten. Ziel der Kontingentierung sei, noch drastischere Massnahmen wie Netzabschaltungen zu vermeiden.

Parmelin warnt vor Strom-Knappheit.
Die Pandemie habe eindrücklich gezeigt, wie wichtig es sei, sich so gut wie möglich auf Krisen vorzubereiten, sagt Wirtschaftsminister Guy Parmelin in einem Video,
welches auf der Webseite der Organisation für Stromversorgung in ausserordentlichen Lagen (Ostral) aufgeschaltet ist. Sollte der Strom im Land knapp werden,
sei die Schweiz auf die Unterstützung aller Stromkunden angewiesen. Das treffe vor allem auf die Unternehmen als grosse Konsumenten zu.

(QUELLE)

Welcher Idiot hat schon wieder Elektro-Autos erfunden?
Welcher Idiot wollte unbedingt die AKW's abschalten?
Welcher Idiot sitzt nun da und weiss sich nicht zu rechtfertigen?

DIE AMIS
DIE GRÜNEN
DIE POLITIK

WIR HABEN NUR NOCH IDIOTEN AUF DER WELT
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Idioten Ecke / Schweiz, die Hochpreisinsel
« Letzter Beitrag von Markus am 17. Oktober 2021, 17:32:42 »
Nur 1 Beispiel: Die Händler in der Schweiz wollen ihre Einwohner nach wie vor für blöd verkaufen.....und über den Tisch ziehen.

   

Tageskurs: 1.00 EUR = 1.07 CHF



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Idioten Ecke / Corona-Vorschriften
« Letzter Beitrag von Markus am 17. Oktober 2021, 14:51:28 »
An der Herbstmesse (draussen) ist ein Zertifikat erforderlich.
Auf den parallel dazu stattfindenden Marktständen nicht.
In den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht.

In der Schweiz gibt es 23'000 Restaurants mit Zertifikatspflicht.
In 7'000 Trams und Bussen nicht.
In 8'000 Zügen auch nicht.

Im Zoo (draussen) ist ein Zertifikat erforderlich.
Im Tierpark langen Erle (draussen) nicht.

Im Restaurant reicht eine Maske um quer durch Raum zur Toilette zu gehen.
Im Affenhaus im Zoo reicht eine Maske nicht, es ist ein Zertifikat erforderlich.

So gibt es noch Dutzende komplett idiotische, lächerliche und unvorstellbar unüberlegte Vorschriften,
welche von oben herab willkürlich befohlen werden. Peinlich ist nur, wenn jemand darüber nachdenkt.

Treten Sie der "Freunde der Verfassung"  bei, um diesem Blödsinn endlich einen Riegel zu schieben.
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AUSSTELLUNGEN / MESSEN... / Fr 26.05. - Sa 28.05.22 / Fantasy Basel BS
« Letzter Beitrag von Markus am 15. Oktober 2021, 23:59:30 »


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SPORT... / Motorrad 2022
« Letzter Beitrag von Markus am 09. Oktober 2021, 22:38:51 »

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SPORT... / Formel1 2022
« Letzter Beitrag von Markus am 09. Oktober 2021, 22:37:42 »

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